Um mit der notwendigen Trinkwassermenge ökonomisch umgehen zu können, erfolgt die Nachspeisung in einen neben der Steuerung angeordneten Behälter, wenn kein Regenwasser im Speicher vorhanden ist. Es fließt genau die Menge an Trinkwasser in den Behälter nach, die gerade verbraucht wurde. Man spricht hier von einer bedarfsgerechten Nachspeisung. Module, die die Steuerungen, den Trinkwasserbehälter und die Pumpe als eine kompakte Einheit vereinen, werden als Kompaktmodul bezeichnet und sind in den meisten Fällen für Ein- und Zweifamilienhäuser konzipiert. Der Vorteil ist, dass nur ein Teil montiert werden muss, die Einzelkomponenten sind nicht zu sehen. Umfangreicher ist es bei den Modulen für Mehrfamilienhäuser sowie für den gewerblichen und industriellen Bereich.
Nachspeisemodule sind z. B.
- RAINMASTER Favorit 45 SC-A der Firma INTEWA
- RAINMASTER Favorit 55 SC der Firma INTEWA
- RAINMASTER Favorit 55 SC Duplex derr Firma INTEWA
- RAINMASTER Favorit 70 SC der Firma INTEWA
- RAINMASTER Favorit 70 SC Duplex der Firma INTEWA
- RAINMASTER Eco 10 der Firma INTEWA
- Regencenter Tano L der Firma MALL
Quelle: Mall GmbH - Multimat der Firma WISY
- Optima der Firma WISY
- Optima plus der Firma WISY
- Sigma der Firma WISY
- Maxima der Firma WISY
Die Steuerung der Anlage erfolgt automatisiert, damit eine ständige Überwachung durch den Betreiber nicht notwendig ist. Der Grad der Automatisierung ist von der verwendeten Hardware und als Folge davon von der Investition abhängig. Durch die Erfassung des Wasserstandes in der Zisterne wird bei Erreichen des eingestellten Minimalniveaus über die Steuerung Trinkwasser in die Zisterne nachgefüllt. Diese Art der Steuerungen sind z. B.
Quelle: WISY AG
- Trinkwasser-Nachspeise-Set der Firma WISY
- Rainmaster D mit integrierter Füllstandsanzeige der Firma INTEWA
Bei allen hier genannten Produkten wird die DIN 1988 eingehalten.
