Nachspeisung
Die Steuerung der Anlage kann automatisiert werden, damit eine ständige Überwachung durch den Betreiber nicht notwendig ist. Der Grad der Automatisierung ist von der verwendeten Hardware und als Folge davon von der Investition abhängig. Durch die Erfassung des Wasserstandes in der Zisterne wird bei Erreichen des eingestellten Minimalniveaus über die Steuerung Trinkwasser in die Zisterne nachgefüllt. Diese Art der Steuerungen gibt es z. B.
- Monsun S der Firma MALL,
- komplettes Nachspeise-Set der Firma Nautilus Wassermanagement
- Nachspeise-Automatik (NA) der Firma wisy.
- Rainmaster D mit integrierter Füllstandsanzeige der Firma INTEWA.
Um mit der notwendigen Trinkwassermenge ökonomisch umgehen zu können, kann die sogenannte Nachspeisung in einen neben der Steuerung angeordneten Behälter erfolgen. Es erfolgt eine minimale Bevorratung an Trinkwasser, um einen störungsfreien Betrieb der Pumpe zu ermöglichen. Module, die die Steuerungen und den Trinkwasserbehälter vereinen, sind z. B. TEA/TEO von GEP, Universal-Nachspeisebox von GRAF. Des weiteren gibt es die Möglichkeit, Pumpe, Steuerung und den Trinkwasserbehälter als eine kompakte Einheit zu erwerben. Der Vorteil ist, dass nur ein Teil montiert werden muss, die Einzelkomponenten sind nicht zu sehen. Kompaktmodule sind z. B.
- Aquarius von Nautilus Wassermanagement,
- Hya-Rain der Firma KSB,
- Eco-Rain der Firma KSB
- Monsun M, L und XL der Firma MALL,
- Optima der Firma wisy,
- RainSystem AF Basic, -AF Comfort, -AF150 und -AF400 der Firma WILO,
- Rainmaster ECO der Firma INTEWA.
- Aqua-Center-Silentio der Firma Graf
- Aqua-Center-Silentio-Press der Firma Graf
Ein Großteil dieser Produkte ist mit oder ohne Füllstandsanzeige erhältlich.
Bei allen hier genannten Produkten wird die DIN 1988 eingehalten.




